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Director Daniel J. Phillips Discusses 'Diabolic' – A Chilling Horror with Supernatural Twists


Der Regisseur von 'Diabolic' spricht über die Herausforderungen und Konzepte hinter dem Horrorfilm, der eine packende Geschichte mit übernatürlichen Elementen verbindet.

Der Horrorfilm „Diabolic“, auf den australische Zuschauer mit Spannung warten, wird am 20. November in limitierter Auflage in den Kinos erscheinen. Der Film erzählt die düstere Geschichte eines ehemaligen Mitglieds der fundamentalistischen Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, das nach Antworten für seine mysteriösen Blackouts sucht und dabei auf ein bedrohliches Übel stößt. In den Hauptrollen sind Elizabeth Cullen, John Kim und Mia Callus zu sehen.

Regisseur Daniel J. Phillips diskutiert, wie wichtig es ist, die Charaktere und deren Dynamik zu etablieren, bevor die aufregenden und unheimlichen Ereignisse des Films ihren Lauf nehmen. Er betont die Bedeutung von Charakterentwicklung trotz des Drangs, schnell zu den Schockmomenten überzugehen. Insbesondere die Darstellung von Elise, der Hauptfigur, wird hervorgehoben, um die Dramatik und die Stakes des Films zu verstärken.

Phillips interessiert sich besonders für die Darstellung einer Hexe oder einer übernatürlichen Bedrohung, inspiriert von Filmen wie „The Conjuring“ und Edgar's „The Witch“. Die Figur der Hexe Laroo im Film repräsentiert die Ungerechtigkeiten, die Frauen in religiösen Kontexten erfahren haben.

Er greift auf eine alte mormonische Folklore zurück, um die Geschichte zu untermauern, darunter die Legende der Winikica, die in die Erzählstruktur eingebaut wurde. Die symbolische Bedeutung der Hexe im Film steht für Frauen, die durch religiösen Dogmatismus unterdrückt wurden.

Der Film punktet mit praktischen Effekten und bodenständigen Darstellungen, um das Horrorerlebnis authentisch zu machen. Phillips erläutert, wie wichtig es ist, wo immer möglich, auf praktische Effekte zu setzen, um ein fühlbares Erlebnis zu schaffen, was bei den Darstellern und Zuschauern einen nachhaltigeren Eindruck hinterlässt.

Mit seiner einzigartigen Auseinandersetzung mit dem FLDS-Kult bietet „Diabolic“ zudem ein originelles Setting, das nicht häufig im Horrorfilm-Genre behandelt wird. Das Drama verwebt Elemente von religiöser Unterdrückung und übernatürlichem Horror zu einem packenden Filmerlebnis.