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Horrorfilm wegen Protesten und Weihnachtsthematik aus Kinos entfernt


Der Film voller Horrortropen wurde wegen Protesten aus Kinos entfernt, weil er zu Weihnachten spielte.

In einem satirischen Review wird auf einen Horrorfilm eingegangen, der durch den Rückzug aus den Kinos wegen Protesten von Eltern für Aufsehen sorgte. Der Grund war jedoch nicht die schlichte Qualität des Films, sondern seine Verbindung zu Weihnachten, die viele verärgerte. Der Film nutzt Klischees wie unschuldige Kinderlieder, um eine unheimliche Stimmung zu erzeugen. Weiterhin werden typische 80er-Jahre-Elemente wie langwierige Eröffnungskredite und fragwürdige Sicherheitsstandards für Kindersitze ironisch beleuchtet.

Die Handlung beschreibt den Erwachsenwerdungsprozess von Billy, der von schlimmen Kindheitserlebnissen mit einem mörderischen Weihnachtsmann verfolgt wird. Während der Film angeblich die Psychologie von Billys Trauma erforscht, kritisiert die Rezension die fehlerhafte Erzählweise und macht auf die stereotype Behandlung der Charaktere aufmerksam.

Trotz mehrerer Fortsetzungen und Remakes bleibt unklar, was die Motivation des ursprünglichen Killers war oder ob es jemals eine Aufklärung gab. Die Bezeichnung des Films als „vile and disgusting“ verdeutlicht die allgemeine Kritik an fehlendem Realismus und der vergeblichen Suche nach Logik in der Erzählung.